Ich möchte Ihnen helfen, Ihren Tieren zu helfen

Katzenpsychologin und Pferdepsychologin in Hamburg und Norddeutschland - Beatrice Gröfke
© Teemu Silván

Seit ich mich erinnern kann, haben Pferde und Katzen mich durch's Leben begleitet. Ich hatte das Glück, mit zahlreichen Tieren aufzuwachsen, aber diese beiden Arten haben wirklich mein Herz gestohlen. So unterschiedlich in ihrer Natur – das Fluchttier und das Raubtier – doch gleichermaßen faszinierend für mich.

 

Im Umgang mit ihnen war es schon immer mein Ziel, eine echte Freundschaft zu führen, anstatt sie mir mit Druck und Zwang gefügig zu machen. Und meiner Meinung nach kann es keine Freundschaft ohne Verständnis geben: Wir müssen uns vorstellen, wie sie die Welt sehen. Wenn wir die Gründe für ihr Verhalten kennen und verstehen können, erst dann können wir auch wissen, wie wir eine stabile Vertrauensbasis erschaffen.

 

Ich möchte andere Tierhalter motivieren, eine solche Verbindung zu erreichen, weil unsere Tiere nur das Beste verdienen! Darum habe ich meine Leidenschaft zum Beruf gemacht, um möglichst vielen Gleichgesinnten zu helfen. Und ich hoffe, den Katzen und Pferden dieser Welt dadurch etwas zurückgeben zu können.

Qualifikation

Ich absolvierte an der ATN Akademie für Tiernaturheilkunde das Studium in Tierpsychologie und Verhaltensberatung mit den Spezialgebieten Katze und Pferd. Selbstverständlich liegt mir eine stetige Fortbildung und hohe Qualität meiner eigenen Arbeit am Herzen. Daher bin ich Mitglied im Berufsverband der Tierverhaltensberater und -trainer, sowie in der International Association of Animal Behavior Consultants.

Was versteht man unter Tierpsychologie?

Der Begriff hat tatsächlich eine belebte Geschichte hinter sich. Psychologie bedeutet die Lehre von der Seele; im Laufe der Zeit gab es verschiedene Auffassungen davon, ob Tiere überhaupt eine Seele besitzen, oder inwiefern wir Einblick in diese erhalten können. Doch dank moderner Wissenschaften weiß man heute, dass unsere Tiere ein komplexes inneres Erleben besitzen.

Die heutige Tierpsychologie basiert zu großen Teilen auf der Ethologie, also der Verhaltensforschung. Aber Ethologen beschäftigen sich mit dem einheitlichen Verhaltensrepertoire einer Tierart, während Psychologen sich vor allem mit dem Individuum und auch seiner Wahrnehmung auseinandersetzen.
Genau das kombiniert die tierpsychologische Arbeit: Wir betrachten jedes Tier individuell in Hinblick auf seine Geschichte, sein äußeres Verhalten, ebenso wie die aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu seinem inneren Erleben. So gelingt es uns, spezifische Ursachen und Auslöser für seine Verhaltensweisen zu identifizieren und zu verändern. Weiterhin coachen wir die Tierhalter darin, Problemlösungen zu finden und mehr Verständnis und Vertrauen auf beiden Seiten zu schaffen.

Fortbildungen und Seminare

Beatrice Gröfke, zertifizierte Tierpsychologin - Wissenschaftliches Tiertraining
© Dr. Sven Wieskotten
  • Stubentiger – Haltung von Wohnungskatzen aus ethologischer Sicht (Dipl. Biologin Birgit Rödder)
  • Stress beim Wellness-Experten Hauskatze
    (Dipl. Biologin Birgit Rödder)
  • Medical Training für Pferde (Annabelle Steiger)
  • Pferdegerecht trainieren (Dr. Vivian Gabor)
  • Wissenschaftliches Tiertraining
    (Dr. Sven Wieskotten)
  • Alopezie, Schwanzjagen, Stereotypien & Co: Ungesunde Verhaltensweisen verstehen und therapieren (Dipl. Tierarzt Sabine Schroll)
  • Katzentoiletten-Management (Ines Janssen)
  • Horsenality – Pferdepersönlichkeiten (Mira Geldermann)

 sowie zahlreiche Webinare, unter Anderem:

  • Cat Nutrition and the Relationship Between Food and Behavior (Dr. Charles A. Buffington)
  • Stereotypies in Horses (Dr. Lore Haug)
  • Case Studies in Feline Aggression (Miranda K. Workman)
  • Fallbeispiele zu Hund und Katze aus der Verhaltenspraxis (Dipl. Tierarzt Sabine Schroll)
  • Was denkt mein Pferd? (Ilja van de Kasteele)
  • Tierschutzrecht (Anke Darius)
    u.v.m.